Episode 68: Celine Dions Comeback in Paris, Pinks
politischer Shitstorm & Jennifer-Lawrence-Instagram
Daniel und Carsten starten mit Celine Dions gefeiertem
Comeback-Konzert in der Pariser La Défense Arena (erstes
komplettes Konzert seit sechs Jahren wegen ihrer Krankheit).
Ausführlich diskutiert werden: der irre Ticket-Andrang (nur ca. 5
% der 9 Millionen Registrierten bekamen Karten), ein Freund von
Carsten, dessen Zweitmarkt-Ticket abgelehnt wurde, die Outfits
und die stimmliche Verfassung (tiefere Tonarten wegen ihrer
Erkrankung, aber laut beiden dennoch beeindruckend), sowie
Celines klare Ansage "keine Selfies, keine Autogramme" beim
Fan-Kontakt, die beide sehr positiv bewerten. Daran schließt sich
eine grundsätzliche Kritik an der Größe und Kommerzialisierung
moderner Stadion-Tourneen (Adele München, Taylor Swift) an –
beide wünschen sich kleinere, publikumsnähere Konzerte.
Danach geht es um Pinks politische Instagram-Äußerung zu
Menschenrechten (im Kontext des Nahost-Konflikts), den daraus
resultierenden Shitstorm und Follower-Verlust, sowie eine
allgemeine Diskussion darüber, wie riskant politische Statements
für Prominente sind (Vergleich mit Debra Messing, Dolly Parton,
Cher, Bette Midler). Anschließend erzählt Daniel von Dreharbeiten
für ein neues TV-Format in Sachsen-Anhalt kurz nach der
Landtagswahl und reflektiert selbstkritisch über eigene
Vorurteile gegenüber den neuen Bundesländern angesichts der dort
erlebten Gastfreundschaft.
Weitere Themen: Jennifer Lawrences überraschender
Instagram-Einstieg (6 Mio. Follower nach nur einem Post) im
Kontrast zu Jennifer Lopez' verzweifelt wirkender
Paparazzi-Strategie; Gerüchte um eine Wiederannäherung von
Jennifer Lopez/Ben Affleck; Lady Gagas Baby und Zweifel, ob sie
von Dauer sein wird (Vergleich mit Adele/Simon Konecki);
Vorfreude auf die neue Staffel von "American Horror Story" sowie
eine kommende Doku über die "No Angels"/Popstars-Ära samt
Insider-Wissen zu Plattenverträgen und Verdiensten der
Beteiligten.
Reality-Block: Kommentare zum "Sommerhaus der Stars" (Konflikte,
ein Kandidat mit "gutem Package") sowie generelle Kritik an
übertrieben inszenierten Konflikten.
Zum Ende: eine kleine Umfrage-Auswertung (mehr Sport-News? mehr
Reality?), ein Sport-Rückblick (Schwimm-Medaillen,
Basketball-Damen, Zverev im US-Open-Finale), Daniels abgelehnte
Bewerbung bei Condor sowie eine augenzwinkernde Ankündigung
seines neuen Engagements in einer Schauspieltruppe in Mainz.
Abschließend ein Bericht über Ski Aggus'
Livestream-Fauxpas(Anspielung auf Drogenkonsum, spätere
"Satire"-Verteidigung) mit historischem Vergleich zu Christoph
Daum.
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