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  4. Richtig schön in die Ecke gestrichen. Folge 251
Nach zwei furiosen Gästefolgen melden sich Leffler und
Garbelmann in Zweisamkeit zurück – wie gewohnt auf der
Grundlage des radikalen Humanismus und in bester Plauderlaune. In
dieser Folge nehmen die beiden die Macht der Sprache unter die
Lupe: Warum wimmelt es in der Sozialen Arbeit nur so vor
Abkürzungen, während Werber am liebsten Anglizismen nutzen?
Außerdem geht es um schräge Behörden-Namen, die Mystik des
Johannesevangeliums, gruselige gelbe Tapeten im Kino und
zerfallende Magnetbänder.

Die Themen im Überblick:

Rückkehr & Gesundheits-Update: Was nach
vier Monaten Pause passiert – vom beruhigenden
Vorsorge-Ultraschall beim Urologen mit 52 Jahren bis zur
Verwirrung um stachelige IGeL-Leistungen.

Der deutsche Abkürzungsfimmel vs.
Werber-Deutsch: Warum Sozialarbeiter in ihrer
Geheimsprache von Orgatops, IFD und PIT sprechen, während
Werbeagenturen den klassischen Entwurf lieber als Draft oder
Brandzeichen bezeichnen.

Behörden-Humor & Lehnwörter: Ist der
Name der Finanzamt-Software Elster ein heimlicher Scherz über
diebische Vögel? Und was bedeutet das japanische Wort
Komorebi?

„Am Anfang war das Wort“: Ein
philosophischer Ausflug ins Johannesevangelium, die Frage
nach der eigenen ersten Erinnerung und wem das eigene Wort am
Ende dient – der Heilung oder dem Konsum.

Popkultur & Liminal Spaces: Die
Faszination und der Grusel des Found-Footage-Films Backrooms,
Erinnerungen an verlassene Bankgebäude in Kassel, das
Scheitern von Filmerklärungen bei J.J. Abrams und die
Begeisterung für die Filmschmiede A24.

Musik-Tipp: The Disintegration Loops von
Ambient-Künstler William Basinski
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„Richtig schön in die Ecke gestrichen. Folge 251“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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