Mäusefacts • Schritt Null, bevor du überhaupt ein Wort tippst: Was
willst du am Ende in der Hand haben? Daran scheitern die meisten –
nicht am Formulieren. • Red mit ihr wie mit einem sehr dummen
Menschen. Ganz plump, ganz einfach, alles erklären. Sie rät nicht,
sie tippt drauflos. • Sagen, was du NICHT willst, bringt dir mehr
als sagen, was du willst. • Der eine Satz, der immer reingehört:
„Erfind nichts dazu. Wenn du was nicht weißt, dann schreib, dass du
es nicht weißt." • Damit eine Mail nicht nach KI klingt: „Geh nicht
darauf ein, was die andere Person geschrieben hat." Genau dieses
Honig-ums-Maul verrät jede KI-Mail. • Antwort ist Mist? Nicht
„nein, anders" drunterschreiben. Zurück zu deiner eigenen ersten
Nachricht, Stiftsymbol, ändern. Oder einen komplett neuen Chat
aufmachen. • Für Fortgeschrittene: „Stell mir erst alle Fragen, die
du brauchst – eine nach der anderen. Fang erst danach an." • Du
musst nicht tippen. Diktieren geht überall – dazu: „Schreib es in
meinen Worten, aber mach es grammatikalisch glatt." So gibst du die
Anweisung WER bist du gerade für mich? · WAS sollst du tun – ein
Verb, kein Thema · WOMIT arbeitest du – Foto, Text, Zahlen, Namen ·
WIE soll es rauskommen – Länge, Form, Ton · und WAS NICHT. Für eine
Mail oder einen Brief gehören rein: an wen es geht und wie ihr
zueinander steht · was du willst oder absagst · bis wann · ob du
duzt und wie du sonst grüßt · und was raus soll: keine Floskeln,
kein Eingehen auf das Anschreiben der anderen, keine Fachwörter.
Probier die vier W's an einer Sache aus, die diese Woche sowieso
ansteht – und schreib in die Kommentare, ob das Ergebnis besser
war. Deine Frage zu KI? Ab in die Kommentare, per DM auf Instagram
oder an ki@mamaleisa.de. Hier gibt's keine dummen Fragen – deine
Fragen und Themenideen sind die Themen der nächsten Folgen. Dies
ist eine Produktion von Mama Leisa. Werbung &
Kooperationsanfragen: ki@mamaleisa.de
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