In dieser Folge sprechen Derek und ich über das Thema
MANV – Massenanfall von Verletzten und darüber,
was passiert, wenn plötzlich mehr Patient_innen versorgt werden
müssen, als das System im normalen Alltag bewältigen kann.
Wir schauen auf die besonderen Strukturen in Berlin, sprechen
über Sichtung, Führung, Kommunikation, Patientenverteilung und
die Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Krankenhaus. Dabei
greifen wir auch reale Ereignisse der vergangenen Jahre auf – vom
Breitscheidplatz über die Tauentzienstraße und den Berliner CSD
bis zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg.
Was passiert in den ersten Minuten? Wer entscheidet, welcher
Patient zuerst versorgt wird? Wie werden Verletzte auf
Krankenhäuser verteilt? Und was bedeutet ein MANV eigentlich für
Notaufnahme, OP, Anästhesie und Intensivstation?
Eine Folge über medizinische Prioritäten, begrenzte Ressourcen,
Teamarbeit und die Frage, wie gut ein Gesundheitssystem auf das
Außergewöhnliche vorbereitet ist.
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Podcastempfehlungen:
Zugunglück von Eschede:
https://open.spotify.com/show/57TDLFz149Aole6eHOccOV?si=a032b5ad57504ec6
Die Katastrophe von Ramstein:
https://open.spotify.com/show/4iA8qdt9G28qVWQhSPhRhr?si=afd571080ce5466f
Oktoberfest Attentat:
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Schlagwörter:
MANV, Massenanfall von Verletzten, Berlin, Rettungsdienst,
Berliner Feuerwehr, Notfallmedizin, Katastrophenschutz, Sichtung,
Triage, Patientensicherheit, Notfallsanitäter, Anästhesie, OP,
Krankenhaus, Intensivmedizin, Großschadenslage, Krisenmanagement,
Kommunikation, PSNV, Breitscheidplatz, CSD Berlin, Magdeburg
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