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Für viele Entwickler der ersten Generation war Programmieren vor
allem eines: Tüfteln. Vom Abtippen von BASIC-Listings auf dem
TI-99/4A über Assembler und Pascal bis hin zu C, PHP und
JavaScript bedeutete Programmieren, sich Probleme selbst zu
erarbeiten, Fehler zu suchen und irgendwann den Moment zu
erleben, in dem der eigene Code endlich funktioniert.



Genau dieses Gefühl verändert sich durch KI. Heute kann die KI
große Teile der Programmierarbeit übernehmen, während der
Entwickler zunehmend Aufgaben organisiert und Agenten
koordiniert. Das spart Zeit und ist wirtschaftlich sinnvoll –
aber es nimmt möglicherweise auch einen Teil der Befriedigung
weg, die beim handwerklichen Programmieren entsteht.



In dieser Folge geht es deshalb um eine etwas andere Frage: Ist
es wirklich ein Fortschritt, wenn die KI uns immer mehr Arbeit
abnimmt? Oder verlieren wir dabei gerade die Dinge, die uns an
unserer Arbeit ursprünglich Spaß gemacht haben?

Hier der Text von James Randall:
https://www.jamesdrandall.com/posts/the_thing_i_loved_has_changed/


Die KI-Kantine ist ein Projekt von Michael Busch –
Entwickler, Unternehmer und neugieriger Kantinenphilosoph.
Hier geht’s regelmäßig zur Mittagspause um
Künstliche Intelligenz im echten Entwickleralltag – verständlich,
praxisnah und mit einer Prise Skepsis.

Neue Folgen erscheinen regelmäßig – meistens genau dann, wenn du
dir eh gerade ein Tablett schnappst.



Fragen, Feedback oder eigene KI-Erlebnisse? Schreib mir an
podcast@ki-kantine.de

Alle Folgen & mehr: https://ki-kantine.letscast.fm/

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