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In Amerika mag das ein anderer Schnack sein, aber Musikerinnen und
Musiker, die in Deutschland durch sogenannte Castingshows bekannt
wurden und sich etablieren konnten, lassen sich an einer Hand
abzählen. Stefanie Heinzmann und Max Mutzke sind zu erwähnen. Und:
unser heutiger Gast, Gregor Meyle. Aber auch, wenn es gelingt, sich
musikalisch zu positionieren - es bleibt ein Struggle, auch davon
wird er bestimmt gleich ein bißchen erzählen können. Gregor kommt
1978 im baden-württembergischen Backnang zur Welt. Es gibt keinen
Fernseher, dafür besitzt die Mutter eine mittelgroße
Plattensammlung, wir interpretieren das mal als frühkindliche
Konditionierung in puncto Musik. Tatsächlich spielt der Junge mit 4
zum ersten Mal Gitarre, schreibt der Legende nach in der 1. Klasse
seinen ersten Song, wird nach der Schule Tontechniker und begleitet
große Stars auf ihren Tourneen. Bis….bis er selbst plötzlich die
Chance bekommt, on stage zu performen. 2007 sucht Stefan Raab
seinen Superstar, Gregor landet auf dem 2. Platz. Das sorgt für
Aufmerksamkeit und Erfolg, wenigstens temporär. Und dann, ganze 7
Jahre später, der sogenannte Durchbruch als Underdog neben Sarah
Connor, Roger Cicero und Sasha bei "Sing meinen Song". Seitdem
läuft’s endlich rund. Gregor Meyle hat 7 Alben herausgebracht, er
tourt regelmäßig, hat seine Fanbase und heute mal Zeit gefunden, um
in unserem Studio Platz zu nehmen. Playlist: George Harrison -
Something Bobby McFerrin - Don't worry be happy Morgan Harper Jones
- I wanna dance with somebody White Lion - You’re all I need Gregor
Meyle - Leinen los Eric Clapton - Wonderful tonight Amos Lee - With
You Gregor Meyle - Komm kurz rüber Diese Podcast-Episode steht
unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
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„Gregor Meyle“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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