Anmeldung Registrierung
Erweiterte Suche
sexy & bodenständig

Alena und Till sprechen über Kritik an der laufenden Arbeit: wie
man sie übt und wie und ob man sie annimmt. Von vernichtenden
Leserbriefen über Rückmeldungen von Lektorinnen bis hin zu den
Hinweisen von Freundinnen und Kolleginnen. Es geht ums Sterben
beim Warten auf Rückmeldung, um die Angst, zerstört zu werden,
aber auch das gute Gefühl, womöglich bei etwas ertappt zu werden.
Gibt es vielleicht tatsächlich so etwas wie objektive Kritik
(nämlich dann, wenn sie von Auftraggeber*innen kommt), und warum
ist es besonders schwierig, Kritik zu üben an der Arbeit von
Menschen, die man kennt? Wie wird man der Verantwortung gerecht,
wenn andere einen um Kritik bitten? Wie vermeidet man selbst,
andere mit der Bitte um Kritik in eine potenziell unmögliche
Situation zu bringen? Und bringt es eigentlich was, Kritik mit
ein paar lobenden Worten abzumildern oder einzufliegen?

Teilen