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sexy & bodenständig

Wir wollen das deutsche Dunder Mifflin ins Leben rufen. Davon
abgesehen reden wir über Stimme: der Ton, den man braucht, um
etwas aufs Papier zu bringen. Braucht man einen unverwechselbaren
Klang? Braucht man ihn, um als Autor*in überhaupt in einen Text
reinzukommen? Die große Herausforderung, einen Sound zu finden,
und der Sound als Gradmesser dafür, ob ein Projekt überhaupt
gelingt. Till gerät etwas ins Schwimmen, als Alena fragt, was der
Unterschied zum Stil sei. Findet sich die Stimme beim
Drauflosholzen, oder muss man sie vorher schon kennen? Was ist so
peinigend und peinlich daran, sich eine Stimme zu trauen? Die
Stimme als etwas, das man sich erstmal zugestehen muss. Wie eine
Autorin die Suche nach einer Stimme mit der Frage konfrontiert,
was zu ihr passt oder wer (schluck) sie eigentlich ist. Dabei
wird der Podcast diesmal sehr körperlich, und wir lüften oder
zerreden das Geheimnis der „Brigitte“-Stimme. Plus: Alena und
Till beantworten eine Hörerinnenfrage. Und wann liest Paula
Irmschler „Superbusen“ als Hörbuch ein? Hinterlasst doch gern
eine Nachricht auf unserer Mailbox, wenn Ihr Fragen, Wünsche oder
Anregungen habt, unter 0178-1547373.

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