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sexy & bodenständig

In unserem Bestseller-Podcast feiern wir erst Alenas Erfolg von
"Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid",
komplett mit Beckerfaust und Verwünschungen, sprechen über
nachdenkliche Fernsehbilder von Autor*innen, die Nachteile der
Elbe und wenden uns dann dem Thema Schluss machen zu: Wann
beendet man eigentlich ein Manuskript, und vor allem, wie? Till
liegt in den letzten Zügen mit der Rohfassung vom aktuellen
Danowski und schreibt die letzte Szene zwischendurch, Alena
nähert sich ihr chronologisch. Wie ist es, wenn das Ende
irgendwann in Sicht- oder Griffweite ist? Braucht man eine
Vorstellung vom Ende als Fluchtpunkt oder Fahne am Horizont?
Welche Bedeutung haben letzte Sätze und warum fallen uns (fast)
keine mehr ein, die wir mal gelesen haben? Haben womöglich letzte
Orte eine viel größere Bedeutung, sei es der Flughafen Tegel oder
der Parkplatz hinter einer Kurklinik? Nicht zuletzt (sondern
mittendrin) offenbaren sich auch noch menschliche Abgründe, die
mit Tills 50. Geburtstag zu tun haben, und am Ende freuen wir uns
über vier wunderbare Anrufe. Habt ihr Fragen oder Anregungen?
Ruft an unter 0178-1547373.

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