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sexy & bodenständig

Wir haben Grund zum Feiern: Alena hat ihr Manuskript
abgeschlossen, und Till hat in Berlin Buchpremiere von "Die
Architektin" gefeiert. Aber passt das überhaupt zusammen, Feiern
und Schreiben? Kann Till von der Feier-Meisterin Alena lernen,
dass und wie man sich feiern lässt? Ist es ein Zeichen von
mangelndem Selbstwert oder von mangelnder Demut, wenn man sich
nicht feiern lassen kann? Und wie feiert man sich selbst, wenn
die anderen es nicht tun? Was für Rituale oder Belohnungssysteme
haben wir, um es uns beim Schreiben feierlich zu machen, und was
hat das alles mit der unglaublichen Schriftsteller-Performance
eines Springer-Schlüsselroman-Autors zu tun?

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