Anmeldung Registrierung
Erweiterte Suche
Das Wort „Amen“ ist viel mehr als ein Abschlusswort. Es ist ein
Glaubensbekenntnis. Wenn wir Amen sagen, vertrauen wir auf den
Gott, der seine Zusagen hält, und auf Jesus Christus, der selbst
„der Amen“ genannt wird. Durch Jesus dürfen wir sicher sein, dass
Gott uns hört und dass seine Verheißungen zuverlässig sind.

Das Vaterunser beginnt mit Gott und endet mit Vertrauen in Gott.

Es führt uns näher zum Vater.

Es verändert unseren Blick.

Und es lädt uns ein, unser ganzes Leben in Gottes Hände zu legen

Fragen zur Reflexion

Spreche ich mein Amen am Ende eines Gebets bewusst aus oder eher
aus Gewohnheit?

Was bedeutet es für mich persönlich, dass Jesus „der Amen“
genannt wird?

Gibt es einen Bereich meines Lebens, in dem ich neu sagen darf:
„Herr, ich vertraue dir“?

Welche Bitte des Vaterunsers begleitet mich nach dieser Reihe
besonders?

Wie kann ich mein Gebetsleben in Zukunft bewusster und
vertrauensvoller gestalten?

Abschlussgedanke

Das Vaterunser ist nicht nur ein Gebet, das Jesus uns gegeben
hat.

Es ist eine Einladung, mit dem Vater im Himmel zu leben.

Möge dieses Gebet dich auch weiterhin begleiten und dich immer
wieder in die Nähe Gottes führen.

Sei gesegnet. ️

Teilen