Patrick und Christian melden sich frisch vom Race Day Meeting und
ziehen ein Recap des Tages. Vor den Fachthemen gibt es ein Lob an
den Nürburgring als Veranstaltungslocation, an den
Besprechungsraum und an das Catering, das Patrick dieses Jahr
deutlich besser gefallen hat als im Vorjahr. Zum Rahmenprogramm
gehörte die DTM, und Christian berichtet, dass DTM, Porsche Cup
und M2 Cup auf E-Fuels fahren mussten. Im Stream fiel dazu die
Zahl von sechs Euro pro Liter.
Der rote Faden des Tages waren Daten. Christian bringt es auf den
Punkt, dass es immer wieder darum ging, wo Daten liegen, wie mit
ihnen umgegangen wird und wer mit ihnen umgehen darf. Passend
dazu erzählt Patrick von der Race Control, die er per Handy-App
aufrufen konnte, mit Streckenlayout, Live Timing,
Sektorvergleichen und Push-Benachrichtigungen zu möglichen
Überholvorgängen. Dass all das in Echtzeit passiert, hat ihn nach
eigener Aussage besonders beeindruckt.
Fachlich geht es um das Microsoft Lizenzwesen. Über alle Pläne
hinweg sind Funktionen dazugekommen, die Preisanpassungen bewegen
sich laut Patrick im Bereich kleinerer Eurobeträge, und der
größte Fokus lag auf Security. Intune hat aus seiner Sicht einen
sehr großen Push bekommen. Den Slot zu E7 hat er bewusst
losgelöst von reiner Funktionalität gestaltet, weil es um den Weg
weg vom isolierten Denken einzelner Applikationen hin zu einer
Plattform geht, über die alles bereitgestellt wird, inklusive
Unterstützung von Agenten im Alltag.
Dazu kommen die Neuigkeiten kurz vor und während des Wochenendes.
The Verge und Windows Central berichteten, dass Microsoft die
private Copilot-App und den Microsoft 365 Copilot zu einer
Super-App zusammenführen möchte. Dennis brachte den Punkt ein,
dass beide Apps im Alltag häufig verwechselt werden, was Patrick
für Compliance und Datensicherheit als wichtigen Schritt
einordnet, während Christian die Verantwortung klar bei der
eigenen IT sieht. Außerdem geht es um das neue Credit-Modell bei
Copilot Studio, das aktuell für Testzwecke noch kostenfrei ist,
um lokale KI und um den Hardware-Blick, den Tom von Dell
beigesteuert hat.
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