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Ende Juni hat Deutschland eine historische Hitzewelle erlebt: Jeden
Tag kamen neue Push-Benachrichtungen mit Hitzerekorden rein. Mit
41,8 Grad wurde im sachen-anhaltinischen Möckern-Drewitz die
höchste Temperatur gemessen, die jemals in Deutschland gemessen
wurde. Und aktuell sieht es so aus, als würden sowohl 2026 als auch
2027 sehr heiße Jahre werden, denn zusätzlich zur Erderwärmung baut
sich im Pazifik ein El Nino auf, der die Temperatur nach oben
drückt. Dass Deutschland nicht gemacht ist, für Temperaturen wie
wir sie Ende Juni gesehen haben, sollte inzwischen allen klar
geworden sein: In Leipzig konnte die Straßenbahn nicht fahren, weil
die Schienen kaputt gegangen sind. Autobahnen sind aufgebrochen.
Und viele Menschen konnten es in ihren Wohnungen kaum aushalten.
Wir müssen uns also anpassen und damit liegt eine riesige
Herausforderung vor uns. Bei der Bundesregierung scheint das nur
mäßig anzukommen: Der Bundeskanzler sagte in seiner
Sommerpressekonferenz lediglich, er werde die Lage weiter
beobachten. In der Opposition hingegen ist das Thema angekommen.
Vor allem die Grünen fordern, dass die Regierung beim Hitzeschutz
handeln muss. Wie genau das aussehen kann, das bespreche ich in
dieser Folge mit Julia Schneider. Sie sitzt für die Grünen im
Bundestag. Die Energiewende-News werden von Polarstern Energie
präsentiert. Polarstern ist ein echter Ökoenergieanbieter, der sich
als Sozialunternehmen glaubhaft für eine bessere Wirtschaft
einsetzt. Mit meinem Code "marisa20" spart ihr 20 Euro auf eure
erste Jahresrechnung, wenn ihr zu Polarstern wechselt. Mehr Infos
gibt es hier:
https://www.polarstern-energie.de/?utm_source=mysustainableme-podcast&utm_medium=audio&utm_campaign=podcast-mysustainableme-Juni
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„Folge 150: Hitzewelle in Europa“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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