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Lina erzählt von ihrem spontanen Segeltrip durch Dänemark und
Schweden, warum Skandinavien sich jedes Mal wie nach Hause kommen
anfühlt und weshalb ein Hotdog von der Tankstelle einfach Pflicht
ist. Außerdem gibt es einen kurzen Herzstillstand an der
Tankstellenkasse – ausgelöst von einem ziemlich attraktiven
Dänen.





Joyce berichtet von ihrer traumatischen Segelerfahrung aus der
Kindheit, die sie bis heute von jedem Segelboot fernhält.
Gemeinsam stellen die beiden fest: Segeln ist eigentlich nichts
anderes als Camping auf dem Wasser – nur mit Hafendusche,
Kulturbeutel und Liegeplatz statt Stellplatz.





Dazu gibt es wie immer jede Menge Abschweifungen: Warum lassen
manche Menschen niemanden an der Supermarktkasse vor? Weshalb
senkt Schweden im Sommer die Spritpreise? Warum fühlen sich
manche Orte sofort wie Heimat an? Und wieso scheint Dating
heutzutage komplizierter zu sein als je zuvor?





Zum Schluss wird es überraschend philosophisch: Es geht um
Verschwörungstheorien, den Sternenhimmel, unerforschte Ozeane,
andere Lebensformen – und um Joyces legendäres „Sternenbild Kuh“.





Eine Folge irgendwo zwischen Sommerabend, Reiselust,
Alltagswahnsinn und den ganz großen Fragen des Universums.

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