Heute begleitet uns die Neun der Schwerter –
eine Karte, die oft mit Sorgen, Ängsten und schlaflosen Nächten
verbunden wird.
Doch was wäre, wenn viele unserer Ängste gar nicht in der
Realität existieren, sondern nur in den Geschichten unseres
Verstandes?
In dieser Folge teile ich eine wunderschöne Metapher aus einem
Buch, das mich diesen Sommer begleitet hat: Unser Verstand ist
wie ein kleiner, verrückter Affe, der ständig zwischen
Vergangenheit und Zukunft hin- und herspringt. Gemeinsam schauen
wir darauf, wie wir diesen Affen liebevoll zurück ins Hier und
Jetzt holen können – mit der Kraft unseres Atems und unserer fünf
Sinne.
Außerdem spreche ich über den italienischen Satz „La
mente mente“ – ein Wortspiel, das so viel bedeutet wie:
Der Verstand lügt.
In dieser Folge erfährst du:
warum die Neun der Schwerter oft mehr mit Gedanken als mit
der Realität zu tun hat,
weshalb unser Verstand ständig in Vergangenheit und Zukunft
unterwegs ist,
wie dich deine fünf Sinne ins Hier und Jetzt zurückbringen,
und warum du deinen Verstand nicht bekämpfen musst, sondern
liebevoll begleiten darfst.
Zum Abschluss erwarten dich Reflexionsfragen für deinen Tag.
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