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Heiko Thieme Börsen Club
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Rekordhoch mit Sicherheitsgurt: Heiko Thieme bleibt für den DAX
optimistisch, warnt aber vor den traditionell schwachen Monaten
August und September. Sein Jahresziel von 27.500 Punkten hält er
weiter für erreichbar. Zuvor rechnet er jedoch mit einer
geopolitisch ausgelösten Korrektur von 5 bis 10 %. Anlegern
empfiehlt er deshalb rund 20 % Liquidität, um Rücksetzer nutzen zu
können. Den Vergleich des KI-Booms mit der Dotcom-Blase hält Thieme
für zu pauschal: Damals sei vielfach „heiße Luft“ gehandelt worden,
heute stehe hinter KI eine reale technologische und wirtschaftliche
Veränderung. Dennoch bleiben einzelne Bewertungen anspruchsvoll.
Seine Strategie bleibt bewusst einfach: Aktien erst nach mindestens
20 % Kursrückgang kaufen, dann in drei Tranchen mit festen
Abständen einsteigen. Micron hält er nach dem Rücksetzer weiter für
interessant. Salesforce ist für ihn „marginal interessant“, OHB
dagegen nur eine spekulative Beimischung. SAP und Infineon bleiben
Favoriten, bei Rheinmetall sieht er trotz der Rally weiteres
Potenzial. Neu auf seinem Radar: Boeing und der italienische
Kabelkonzern Prysmian.
https://www.heiko-thieme.club/2026/08/04/erst-der-ruecksetzer-dann-drei-tranchen-thiemes-plan-fuer-august-und-september/
optimistisch, warnt aber vor den traditionell schwachen Monaten
August und September. Sein Jahresziel von 27.500 Punkten hält er
weiter für erreichbar. Zuvor rechnet er jedoch mit einer
geopolitisch ausgelösten Korrektur von 5 bis 10 %. Anlegern
empfiehlt er deshalb rund 20 % Liquidität, um Rücksetzer nutzen zu
können. Den Vergleich des KI-Booms mit der Dotcom-Blase hält Thieme
für zu pauschal: Damals sei vielfach „heiße Luft“ gehandelt worden,
heute stehe hinter KI eine reale technologische und wirtschaftliche
Veränderung. Dennoch bleiben einzelne Bewertungen anspruchsvoll.
Seine Strategie bleibt bewusst einfach: Aktien erst nach mindestens
20 % Kursrückgang kaufen, dann in drei Tranchen mit festen
Abständen einsteigen. Micron hält er nach dem Rücksetzer weiter für
interessant. Salesforce ist für ihn „marginal interessant“, OHB
dagegen nur eine spekulative Beimischung. SAP und Infineon bleiben
Favoriten, bei Rheinmetall sieht er trotz der Rally weiteres
Potenzial. Neu auf seinem Radar: Boeing und der italienische
Kabelkonzern Prysmian.
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