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Worum geht es in dieser Folge? Alle 85 Sekunden wird in Deutschland
ein neues Knie oder eine neue Hüfte eingesetzt. Grund genug, der
Frage nachzugehen: Warum beginnt die orthopädische Geschichte
eigentlich immer erst dann, wenn der Schaden schon da ist? Frank
und Laura nehmen den aktuellen Stand der Arthrose-Forschung unter
die Lupe – und stellen fest: Bildgebung und tatsächliche
Beschwerden passen erstaunlich oft nicht zusammen, während einfache
klinische Tests deutlich mehr verraten als gedacht. Klar wird: Die
Ursachen der Arthrose liegen viel früher, als die Medizin bislang
hinschaut. Im zweiten Kapitel der Folge wagen die beiden dann einen
echten Schritt: Sie stellen das klassische Risikofaktorenkonzept
infrage – zu ungenau für die einzelne Patientin. Zeit also, von
diesem toten Pferd abzusteigen. Und sie kündigen ein neues frisches
Pferd an, mit dem sie in eine andere Richtung reiten wollen. Was es
damit auf sich hat, hört ihr in Teil 2! Kurzfassung Ist Arthrose
Schicksal? Bildbefund täuscht oft – ein neues Konzept bahnt sich
an. Teil 1/2

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