Chaostage bei der CDU

Chaostage bei der CDU

vor 4 Tagen
Kommt die Vertrauensfrage?, Merz weist Kritik gegen seine Person zurück, Sachsen-Anhalt geht auf Abstand
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Beschreibung

vor 4 Tagen
Das große Stühlerücken ist beendet: Friedrich Merz will keine
weiteren Personalveränderungen vornehmen, verkündete er in dieser
Woche. Also nein, die Personalie, auf die alle gewartet haben
– Katharina Reiche –, bleibt eine laute Überlegung.
Stattdessen bringt Merz gemeinsam mit Söder einen altbekannten
Namen wieder ins Spiel: Jens Spahn. Der soll nämlich nicht ohne
Rolle in der Partei bleiben. Wer das schon für strategisch
fragwürdig hält, der wird eventuell Merz' und Melonis Vorschlag,
man möge Spanien aus dem Schengenraum werfen, ebenfalls irritiert
wahrnehmen. Die EU macht sich nun selbst kaputt? Stressresistent
wirkt das jedenfalls nicht – so wenig stressresistent wie die
CDU in Sachsen-Anhalt, die sich vor lauter Panik nochmal sehr
deutlich vom Bundeskanzler und Berlin abgrenzen will. Sehr zur
Freude der rechtsextremen Partei, die sich in dem Bundesland
bereits ins Fäustchen lacht... Und das alles, während wir globale
Probleme zu lösen hätten – etwa KI, die laut entwickelnden
Unternehmen immer unkontrollierbarer wird.
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