Mobilfunk als Radar: 6G soll auch Menschen ohne Smartphone erfassen

Mobilfunk als Radar: 6G soll auch Menschen ohne Smartphone erfassen

vor 3 Tagen
Der neue Mobilfunkstandard 6G, Lidls Tech-Milliarden und warum Erneuerbare bald günstiger sind als Fossile
26 Minuten
0
0 0
Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 3 Tagen
Was kommt nach 5G – und was bedeutet das für unsere Privatsphäre?
In dieser Folge von BREAK/THE WEEK sprechen Fabian und Andre über
drei Themen, die die Zukunft von Technologie, Energie und
Gesellschaft prägen werden. Der neue Mobilfunkstandard 6G soll ab
2030 nicht nur Daten übertragen, sondern per Radar auch die
Umgebung erfassen können. EU und Bundesregierung treiben die
Entwicklung voran – doch Datenschützer warnen bereits jetzt: Wenn
jedes Smartphone zur Radarstation wird, gibt es kaum noch Räume, in
denen wir unbeobachtet sein können. Wir diskutieren, was 6G
wirklich kann, was es kosten wird – und ob wir die richtigen Fragen
stellen. Außerdem: Die Schwarz-Gruppe, Mutterkonzern von Lidl,
macht ernst mit ihrer Digitaloffensive. Ein neuer
Technologie-Campus bei Heilbronn und elf Milliarden Euro für ein
Rechenzentrum im Spreewald – der Handelsriese will Europas
Abhängigkeit von Amazon, Microsoft und Google verringern. Kann das
gelingen? Und: Laut einer aktuellen Studie könnte ein überwiegend
erneuerbares Stromsystem bereits in rund zwei Jahren günstiger sein
als das fossile System. Das Milliardenpotenzial für Kommunen, Bund
und Bürger ist enorm – trotzdem wurde die Studie vom
Wirtschaftsministerium klammheimlich veröffentlicht. Warum? Dazu
gibt es Good News aus Mecklenburg-Vorpommern, die
EU-Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte und zehn knackige
Yes-or-No-Fragen rund um KI, WhatsApp, Studium und Mega-Events.
15
15
Episode teilen
Mobilfunk als Radar: 6G soll auch Menschen ohne Smartphone erfassen
Mobilfunk als Radar: 6G soll auch Menschen ohne Smartphone erfassen

Close