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Die Geschichte aus Markus 9 zeigt uns Jesus als den, der Menschen
in ihrer größten Not begegnet. Der Vater bringt seinen Sohn zu
Jesus, weil er selbst keine Lösung mehr hat. Diese Einladung gilt
bis heute: Wir dürfen mit allem zu Jesus kommen. Er vergibt
Schuld, schenkt neues Leben und möchte Menschen auch aus
Bindungen und Belastungen herausführen. Und wir dürfen andere
Menschen im Gebet zu Jesus bringen, weil er derjenige ist, der
wirklich frei machen kann.

Fragen zur Reflexion

Gibt es etwas in meinem Leben, das ich noch nicht wirklich zu
Jesus gebracht habe?

In welchem Bereich meines Lebens wünsche ich mir mehr Freiheit
von Jesus?

Glaube ich, dass Jesus auch heute noch verändern und helfen kann?

Welche Menschen in meinem Umfeld möchte ich im Gebet zu Jesus
bringen?

Was bedeutet für mich persönlich der Satz: „Bringt ihn zu mir“?

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