5528 - hauptsache wir fragen nach der schuld (dann müssen wir selbst nichts tun) - zum 8. sonntag nach dreifaltigkeit

5528 - hauptsache wir fragen nach der schuld (dann müssen wir selbst nichts tun) - zum 8. sonntag nach dreifaltigkeit

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

der predigttext für den 8. sonntag nach trinitatis
/dreifaltigkeit (26.07.2016) nach der neuen genfer übersetzung:





Johannesevangelium 9, 1 – 7


1 Unterwegs sah Jesus einen Mann, der von Geburt an blind war.


2 »Rabbi«, fragten die Jünger, »wie kommt es, dass dieser Mann
blind geboren wurde? Wer hat gesündigt – er selbst oder seine
Eltern?« –


3 »Es ist weder seine Schuld noch die seiner Eltern«, erwiderte
Jesus. »An ihm soll sichtbar werden, was Gott zu tun vermag[1].


4 Wir müssen den Auftrag[2] dessen, der mich[3] gesandt hat,
ausführen, solange es Tag ist. Die Nacht kommt, in der niemand
mehr etwas tun kann.


5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.«


6 Nachdem Jesus seinen Jüngern diese Antwort gegeben hatte,
spuckte er auf den Boden und machte aus ´Erde und` Speichel einen
Brei, den er dem Blinden auf die Augen strich.


7 Dann befahl er ihm: »Geh zum Teich Schiloach und wasch dir das
Gesicht[4]!« (Schiloach bedeutet »Gesandter«.) Der Mann ging
dorthin und wusch sich das Gesicht. Und als er von dort wegging,
konnte er sehen.
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