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Beschreibung
vor 1 Monat
September 1983, ein sowjetischer Bunker, fünf Atomraketen auf dem
Schirm. Ein Mann vertraut nicht der Maschine, sondern seinem
Kopf, und rettet die Welt. Mit dieser wahren Geschichte steigen
wir ein in das neue Buch von Be-at Ambord: «Wer nicht selbst
denkt, wird von der KI gelenkt».
In dieser Folge sprechen drei Stimmen über die wohl wichtigste
Frage unserer Zeit: Was passiert mit uns, wenn wir das Denken an
die KI abgeben? Es geht um den Tastsinn als unseren einzigen
Lügendetektor («wir können uns versehen, verhören und
versprechen, aber niemals verfühlen»), um die kühne These «Ich
be-greife, also bin ich», um ein Gehirn, das die Welt nie selbst
betreten hat, und um die leise Einsamkeit hinter dem hellen
Bildschirm.
Be-at Ambord ist Unternehmer, Vermarktungspionier und beschäftigt
sich nicht erst seit ChatGPT mit künstlicher Intelligenz, sondern
schon seit 1980. Klug, unbequem und überraschend persönlich. Kein
Schwarzweiss, sondern ein klarer Standpunkt: KI ist ein mächtiges
Werkzeug, aber kein Ersatz für Erfahrung, Urteilskraft und
Charakter.
Das Buch hat rund 200 Seiten und erscheint im Juli, August im
Buchhandel, inklusive einem KI-Krimi mit einer guten Portion
Satire rund um mywallis.ai.
Selbst denken ist keine Fähigkeit von gestern. Es ist die
Überlebensstrategie von morgen.
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