Resillienz im Arbeitsleben

Resillienz im Arbeitsleben

vor 1 Tag
Resilienz ist kein fixes Merkmal, sondern eine Fähigkeit, die du gezielt entwickeln kannst Psychologische Sicherheit und klare Grenzen sind keine „Soft Skills" – sie sind entscheidende Hebel für Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit.
45 Minuten
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Podcast
Podcaster
Der Podcast für die Leitung von Projekten, technischen Entwicklungen um bessere Entscheidungen herbeizuführen. Für Menschen, die komplexe Projekte praxisnah und sicher umsetzen wollen.

Beschreibung

vor 1 Tag
In dieser Episode spreche ich mit Sarah Schuh, Agile People Coach
und Resilienz-Trainerin bei OSE in Hamburg, über eines der
wichtigsten Zukunftsthemen für Macher und Entscheider: Resilienz im
Arbeitsleben. Wir tauchen gemeinsam ein in die Frage, was Resilienz
wirklich bedeutet – und stoßen dabei auf eine überraschende
Erkenntnis: Resilienz ist keine angeborene
Persönlichkeitseigenschaft. Sie ist erlernbar. Und sie hängt nicht
nur vom Individuum ab, sondern vom gesamten System – vom Team, von
der Führung, von der Organisation. Sarah erklärt, warum unser
Gehirn in einer Welt voller Unsicherheit – Corona, geopolitische
Krisen, KI-Wandel – an seine Grenzen stößt, und warum
Burnout-Zahlen kein Zeichen mangelnder Belastbarkeit sind, sondern
Symptome überfordernder Systeme. Ich bringe mein technisches Bild
mit: Ein resilientes System ist nicht einfach das robusteste – es
kennt seine Umgebung, seine Schnittstellen und seine eigenen
Grenzen. Genauso funktioniert Resilienz beim Menschen. Wir sprechen
darüber, was ich als Systems Engineer konkret tun kann:
Stresssignale früh erkennen, Grenzen klar kommunizieren, den
eigenen Einflussbereich kennen – und notfalls auch das System
verlassen. Und wir sind uns einig: Soft Skills sind kein Add-on.
Sie sind unverzichtbar.
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