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Beschreibung
vor 2 Tagen
Eigentlich wollte Stefanie Bubenzer nach dem Abitur Tiermedizin
studieren. Doch ein Praktikum führte sie nach Texas – zunächst nur
als Überbrückung. Aus einem Aufenthalt wurden viele weitere, bis
sie vor knapp zwei Jahren ihren Lebensmittelpunkt schließlich
komplett in die USA verlegte. Heute arbeitet Stefanie als
internationale Western-Trainerin bei KRT Show Horses. In dieser
Folge erzählt sie, wie sich dieser Weg über mehr als 20 Jahre
entwickelt hat und warum sie den Schritt gewagt hat, Deutschland
hinter sich zu lassen. Wir sprechen über die Unterschiede zwischen
der Pferdewelt in Deutschland und den USA, den besonderen
Community-Gedanken, Sponsoring im amerikanischen Westernsport und
darüber, was wir Deutschen uns aus ihrer Sicht von den Amerikanern
abschauen können. Außerdem erzählt Stefanie, warum ausgerechnet
Serpentinen ihr regelrechtes Kopfkino bereitet haben, weshalb
Selbstreflexion, Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, an sich
selbst zu arbeiten, für sie entscheidende Erfolgsfaktoren sind und
was sie von einer ganz besonderen Stute über Geduld gelernt hat.
Zum Schluss sprechen wir darüber, warum Erfolg nicht immer
geradlinig verläuft, weshalb wir nicht alles beeinflussen können
und warum es trotzdem so wichtig ist, bei sich selbst zu bleiben.
Ich muss zugeben: Nach diesem Gespräch hat mich das Fernweh in die
USA selbst wieder ein kleines bisschen gepackt. Eine Folge über
Pferde, Chancen, Leidenschaft und darüber, wie aus einem Praktikum
ein ganz anderer Lebensweg entstehen kann. Diese Folge ist powered
by Pferdegold. www.pferdegold.de
studieren. Doch ein Praktikum führte sie nach Texas – zunächst nur
als Überbrückung. Aus einem Aufenthalt wurden viele weitere, bis
sie vor knapp zwei Jahren ihren Lebensmittelpunkt schließlich
komplett in die USA verlegte. Heute arbeitet Stefanie als
internationale Western-Trainerin bei KRT Show Horses. In dieser
Folge erzählt sie, wie sich dieser Weg über mehr als 20 Jahre
entwickelt hat und warum sie den Schritt gewagt hat, Deutschland
hinter sich zu lassen. Wir sprechen über die Unterschiede zwischen
der Pferdewelt in Deutschland und den USA, den besonderen
Community-Gedanken, Sponsoring im amerikanischen Westernsport und
darüber, was wir Deutschen uns aus ihrer Sicht von den Amerikanern
abschauen können. Außerdem erzählt Stefanie, warum ausgerechnet
Serpentinen ihr regelrechtes Kopfkino bereitet haben, weshalb
Selbstreflexion, Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, an sich
selbst zu arbeiten, für sie entscheidende Erfolgsfaktoren sind und
was sie von einer ganz besonderen Stute über Geduld gelernt hat.
Zum Schluss sprechen wir darüber, warum Erfolg nicht immer
geradlinig verläuft, weshalb wir nicht alles beeinflussen können
und warum es trotzdem so wichtig ist, bei sich selbst zu bleiben.
Ich muss zugeben: Nach diesem Gespräch hat mich das Fernweh in die
USA selbst wieder ein kleines bisschen gepackt. Eine Folge über
Pferde, Chancen, Leidenschaft und darüber, wie aus einem Praktikum
ein ganz anderer Lebensweg entstehen kann. Diese Folge ist powered
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