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Beschreibung
vor 4 Tagen
Was passiert, wenn Arbeitgeber und Betriebsrat innerbetrieblich
keine gemeinsame Lösung mehr finden? Und ist der Gang in die
Einigungsstelle tatsächlich eine Eskalation – oder gerade der
schnellste Weg zurück zu einer tragfähigen Zusammenarbeit? Dr.
Daniel Hund, LL.M. spricht mit Dr. Klaus Schmid, einem der
erfahrensten Einigungsstellenvorsitzenden Deutschlands. Seit rund
30 Jahren begleitet Schmid komplexe Konflikte zwischen Arbeitgebern
und Betriebsräten – von Arbeitszeit und Vergütung über Return to
Office bis hin zu Restrukturierungen, Betriebsschließungen und
Sozialplänen. Im Gespräch erklärt er, wie ein
Einigungsstellenverfahren abläuft, weshalb getrennte Gespräche oft
unverzichtbar sind und welche Rolle der Vorsitzende bei der
Kompromissfindung übernimmt. Er berichtet, warum bei ihm rund 90
Prozent der Verfahren mit einer Einigung enden, wann trotzdem ein
Spruch notwendig wird und wie sich Konflikte lösen lassen, ohne
verbrannte Erde zu hinterlassen. Außerdem geht es um verhärtete
Fronten, internationale Konzerne ohne Erfahrung mit der deutschen
Mitbestimmung, interne Konflikte innerhalb von Betriebsratsgremien
und einige außergewöhnliche Erlebnisse aus drei Jahrzehnten
Einigungsstellenpraxis. Eine Folge für Arbeitgeber,
Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Betriebsräte und alle,
die betriebliche Konflikte schneller, professioneller und
nachhaltiger lösen wollen.
keine gemeinsame Lösung mehr finden? Und ist der Gang in die
Einigungsstelle tatsächlich eine Eskalation – oder gerade der
schnellste Weg zurück zu einer tragfähigen Zusammenarbeit? Dr.
Daniel Hund, LL.M. spricht mit Dr. Klaus Schmid, einem der
erfahrensten Einigungsstellenvorsitzenden Deutschlands. Seit rund
30 Jahren begleitet Schmid komplexe Konflikte zwischen Arbeitgebern
und Betriebsräten – von Arbeitszeit und Vergütung über Return to
Office bis hin zu Restrukturierungen, Betriebsschließungen und
Sozialplänen. Im Gespräch erklärt er, wie ein
Einigungsstellenverfahren abläuft, weshalb getrennte Gespräche oft
unverzichtbar sind und welche Rolle der Vorsitzende bei der
Kompromissfindung übernimmt. Er berichtet, warum bei ihm rund 90
Prozent der Verfahren mit einer Einigung enden, wann trotzdem ein
Spruch notwendig wird und wie sich Konflikte lösen lassen, ohne
verbrannte Erde zu hinterlassen. Außerdem geht es um verhärtete
Fronten, internationale Konzerne ohne Erfahrung mit der deutschen
Mitbestimmung, interne Konflikte innerhalb von Betriebsratsgremien
und einige außergewöhnliche Erlebnisse aus drei Jahrzehnten
Einigungsstellenpraxis. Eine Folge für Arbeitgeber,
Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Betriebsräte und alle,
die betriebliche Konflikte schneller, professioneller und
nachhaltiger lösen wollen.
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