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Beschreibung
vor 4 Tagen
In dieser Folge wird es persönlich, denn wir sprechen
über mein Herzensprojekt: die Zukunft der pferdegestützten
Therapie - vorallem Ergotherapie.
Viel zu oft wird das Pferd noch als bloßes „Therapiegerät“
gesehen – als ein Wesen, das geduldig funktioniert und alles über
sich ergehen lässt.
Doch ist das wirklich fair?
Und ist es das, was wir in einer echten therapeutischen Begegnung
wollen?
Ich habe die Chance genutzt als Alex Zell bei uns auf einem
Individualkurs war und mich mit ihm zusammengesetzt, denn wenn
jemand das Pferd als Individuum versteht dann Alex!
Wir stellen die kritischen Fragen:
- Wie kommen wir weg vom „stumpfen“ Therapiepferd hin zu einem
Pferd, das aktiv mitdenkt?
- Wie sieht eine Ausbildung aus, die das Pferd nicht zum Werkzeug
degradiert, sondern als echten Partner auf Augenhöhe respektiert?
- Woran erkennen wir, ob unser Pferd in der Therapie wirklich bei
der Sache ist oder ob es sich nur in eine innere Isolation
flüchtet?
Es ist Zeit, die Rolle des Pferdes in der Therapie grundlegend zu
überdenken. Wenn wir aufhören, das Pferd als „Medium“ zu nutzen,
und anfangen, es als Partner zu begreifen, verändert das nicht
nur die Arbeit mit unseren Klienten, sondern die gesamte
Verbindung zwischen Mensch und Tier.
Begleite uns in ein Gespräch über Respekt und Bewusstsein in der
Pferdewelt mit dem Schwerpunkt Therapiepferd und dem großartigen
Alex Zell!
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