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Beschreibung
vor 7 Monaten
In der 3. Episode der Serie Kosmopolitismus im 21.
Jahrhundert wenden wir uns erstmals den nicht-westlichen
Perspektiven zu. Nachdem wir Nussbaums Aktualisierung des
Begriffs und die europäische Ideengeschichte beleuchtet haben,
zeigt diese Episode, dass kosmopolitisches Denken weltweit
gewachsen ist – von Ubuntu über die Umma bis hin zum
buddhistischen Mitgefühl. Im Zentrum steht jedoch das
konfuzianische Tianxia-Konzept, das „Alles unter dem Himmel“ als
moralische und politische Weltordnung versteht. Die Episode
zeigt, wie Tianxia historisch funktionierte, wie Zhao Tingyang es
heute als Alternative zur westlichen Staatenordnung interpretiert
und welche Chancen wie Spannungen darin für einen globalen
Kosmopolitismus des 21. Jahrhunderts liegen.
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vor 2 Tagen
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