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Beschreibung
vor 7 Monaten
In der 4. Episode der Serie Kosmopolitismus im 21.
Jahrhundert rückt der Buddhismus in den Mittelpunkt – eine
Tradition, die den Kosmopolitismus nicht über Rechte und Verträge
denkt, sondern über Mitgefühl und universelle Verbundenheit.
Ausgehend von den Ideen des Karuna, des abhängigen Entstehens und
des Bodhisattva-Ideals zeigt diese Episode, wie der Buddhismus
eine grenzenlose Verantwortung für alle fühlenden Wesen
formuliert und damit eine spirituelle Tiefendimension globaler
Ethik eröffnet. Von Asoka über Thich Nhat Hanh bis zum Dalai Lama
wird sichtbar, wie buddhistische Praxis zu einer kosmopolitischen
Haltung führt, die persönliche Transformation mit globaler
Fürsorge verbindet – und so eine wichtige Ergänzung zu westlichen
Verständnissen des Weltbürgertums bietet.
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