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Beschreibung
vor 7 Monaten
Der Beitrag zeigt, wie Donald Trump die Krise Venezuelas nutzt,
um die zurückgekehrte Monroe-Doktrin praktisch umzusetzen.
Ausgehend von Venezuelas struktureller Schwäche als
ölfinanzierter, autoritär regierter Staat wird deutlich, warum
wirtschaftlicher Druck hier besonders wirksam ist. Trumps Politik
zielt nicht auf Demokratisierung, sondern auf Kontrolle von
Ressourcen und Einflusszonen und steht damit für eine nüchterne,
interessengeleitete Machtpolitik. Venezuela wird zum Exempel
einer neuen Ordnung, in der die USA ihre Einflusssphäre in
Lateinamerika erneut offen definieren. Diese geostrategische
Verschiebung stärkt vor allem Russland und schwächt Europa
nachhaltig.
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