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Beschreibung
vor 6 Monaten
In der 7. Episode der Serie Kosmopolitismus im 21. Jahrhundert
wenden wir uns dem indischen Subkontinent zu und fragen, wie
Ideen wie Vasudhaiva Kutumbakam – „Die Welt ist eine Familie“ –
und Gandhis Sarvodaya – „Das Wohlergehen aller“ – unser
Verständnis von Weltbürgertum verändern können. Ausgehend von der
vedantischen Einsicht in die Einheit allen Seins über Tagores
kosmopolitische Kulturvision bis hin zu Gandhis Programm von
Ahimsa, Satyagraha und Swaraj zeigt die Episode, wie indisches
Denken universelle Ethik mit spiritueller Praxis, innerer
Transformation und sozialem Engagement verbindet. Dabei wird
deutlich, wie stark diese Tradition zwischen Einheit und
Vielfalt, Individuum und Gemeinschaft vermittelt – und welche
Impulse sie für eine gewaltfreie, gerechte und ökologisch
verantwortliche Weltordnung im 21. Jahrhundert bietet.
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