Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 6 Monaten
In der 9. Episode der Serie Kosmopolitismus im 21. Jahrhundert
kehren wir nach Ostasien zurück – diesmal jenseits des
Konfuzianismus. Die Episode zeigt, wie der chinesische Daoismus
mit seiner Idee des Wu Wei und der Harmonie mit der natürlichen
Ordnung, der japanische Zen-Buddhismus mit seiner Betonung
unmittelbarer Erfahrung und Nicht-Dualität sowie die koreanische
Donghak-Bewegung mit ihrer Vision universeller menschlicher Würde
eigene, kraftvolle Wege zu einem globalen Denken eröffnen.
Gemeinsam verweisen sie auf eine kosmopolitische Haltung, die
nicht von abstrakten Normen ausgeht, sondern von innerer
Transformation, relationaler Verbundenheit und einer tiefen
ökologischen Sensibilität – und die so eine wichtige Ergänzung
und Herausforderung für westliche Modelle des Kosmopolitismus
darstellt.
Weitere Episoden
14 Minuten
vor 2 Tagen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.