Hintergrund: Drei wichtige Gegenwartsdenker aus Ostasien: Wang Hui aus China, Kim Yong-Ok aus Südkorea, Masahiro Morioka aus Japan. Teil 1. Wang Hui und die Frage nach Chinas eigener Moderne

Hintergrund: Drei wichtige Gegenwartsdenker aus Ostasien: Wang Hui aus China, Kim Yong-Ok aus Südkorea, Masahiro Morioka aus Japan. Teil 1. Wang Hui und die Frage nach Chinas eigener Moderne

vor 5 Monaten
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Beschreibung

vor 5 Monaten

Wie lässt sich die Gegenwart verstehen, wenn die Begriffe, mit
denen wir sie deuten, selbst aus einer bestimmten Geschichte
stammen?Der chinesische Intellektuelle Wang Hui stellt die
westliche Vorstellung einer einheitlichen Moderne infrage. In
seinem Denken wird sichtbar, warum Globalisierung nicht als bloße
Angleichung von Märkten und Institutionen verstanden werden kann
– sondern als Zusammentreffen sehr unterschiedlicher historischer
Erfahrungen. Ein Hintergrund über Chinas Suche nach einer eigenen
Moderne und über die Frage, warum Geschichte für das Verständnis
unserer Gegenwart entscheidend bleibt.
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Hintergrund: Drei wichtige Gegenwartsdenker aus Ostasien: Wang Hui aus China, Kim Yong-Ok aus Südkorea, Masahiro Morioka aus Japan. Teil 1. Wang Hui und die Frage nach Chinas eigener Moderne
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