Hintergrund: Drei wichtige Gegenwartsdenker aus Ostasien: Wang Hui aus China, Kim Yong-Ok aus Südkorea, Masahiro Morioka aus Japan. Teil 2. Kim Yong-ok und die kulturelle Aneignung der Demokratie

Hintergrund: Drei wichtige Gegenwartsdenker aus Ostasien: Wang Hui aus China, Kim Yong-Ok aus Südkorea, Masahiro Morioka aus Japan. Teil 2. Kim Yong-ok und die kulturelle Aneignung der Demokratie

vor 5 Monaten
9 Minuten
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Beschreibung

vor 5 Monaten

Demokratie lässt sich erkämpfen – aber lässt sie sich auch
denken?Der koreanische Philosoph Kim Yong-ok geht der Frage nach,
warum politische Freiheit allein nicht genügt, wenn sie kulturell
nicht verinnerlicht wird. Vor dem Hintergrund des demokratischen
Umbruchs von 1987 analysiert er die Spannungen zwischen
Leistungslogik, Bildungssystem und Gleichheitsidee. Ein
Hintergrund über Philosophie als Übersetzungsarbeit zwischen
Kant, Konfuzius und buddhistischem Denken – und über die innere
Arbeit der Demokratie in einer modernen Gesellschaft.
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Hintergrund: Drei wichtige Gegenwartsdenker aus Ostasien: Wang Hui aus China, Kim Yong-Ok aus Südkorea, Masahiro Morioka aus Japan. Teil 2. Kim Yong-ok und die kulturelle Aneignung der Demokratie
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