Philosophisch-historischer Kommentar: Monotheismus als politisches Paradox der Moderne

Philosophisch-historischer Kommentar: Monotheismus als politisches Paradox der Moderne

vor 2 Monaten
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Beschreibung

vor 2 Monaten

Ist der Monotheismus das moralische Fundament der Moderne – oder
ihr verborgenes politisches Risiko? Der Beitrag zeigt, wie sich
in der westlichen Tradition religiöse und philosophische
Denkweisen seit jeher durchdringen und warum gerade diese
Verbindung bis heute politische Konflikte prägt. Von Leo
Strauss über Hermann Cohen bis Immanuel
Kant wird deutlich: Universale Wahrheitsansprüche schaffen
zugleich die Grundlage von Menschenrechten – und die Gefahr von
Ausgrenzung und Machtpolitik. Zwischen Universalismus und
Relativismus entsteht ein Spannungsverhältnis, das die moderne
Politik bis heute nicht aufgelöst hat.
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Philosophisch-historischer Kommentar: Monotheismus als politisches Paradox der Moderne
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