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Beschreibung
vor 1 Monat
Ist die Welt letztlich ein Kampf der Starken gegen die Schwachen
– oder beruht menschlicher Fortschritt auf Zusammenarbeit und
Vertrauen? Ausgehend von den Überlegungen des
Historikers Yuval Noah Harari analysiert dieser Beitrag
eine zentrale Annahme des Trumpismus: die Vorstellung, dass Macht
die eigentliche Triebkraft der Geschichte sei. Dabei zeigt sich,
warum große Gesellschaften nicht durch Dominanz entstehen,
sondern durch die Fähigkeit zur Kooperation. Zugleich geht es um
die Krise des Liberalismus, die Rückkehr des Nationalismus, die
Rolle sozialer Medien und die Frage, wie Künstliche Intelligenz
künftig unser Verständnis von Gemeinschaft verändern könnte. Ein
Beitrag über Macht, Vertrauen und die Grundlagen moderner
Zivilisation.
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