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Beschreibung
vor 1 Monat
Großbritannien will Jugendlichen unter 16 Jahren den Zugang zu
sozialen Medien verbieten und folgt damit dem Vorbild
Australiens. Die Entscheidung wird von vielen Eltern und
Psychologen begrüßt, stößt aber zugleich auf Kritik. Im
Mittelpunkt der Debatte stehen die Thesen des Sozialpsychologen
Jonathan Haidt, der soziale Medien für einen Anstieg psychischer
Belastungen bei jungen Menschen verantwortlich macht. Doch lösen
Verbote tatsächlich das Problem? Oder braucht es andere Antworten
auf die Herausforderungen der digitalen Kindheit? Der Beitrag
beleuchtet die Argumente beider Seiten und fragt, warum die
Diskussion durch Künstliche Intelligenz noch an Bedeutung
gewinnt. Denn längst geht es nicht mehr nur um Bildschirmzeiten,
sondern um die Frage, wie wir im digitalen Zeitalter
Wirklichkeit, Identität und gesellschaftlichen Zusammenhalt
bewahren können.
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