Nordkorea stiehlt Milliarden in Krypto – und warum dein Bitcoin sicher ist

Nordkorea stiehlt Milliarden in Krypto – und warum dein Bitcoin sicher ist

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Sebastian Rehbeins Makro- und Bitcoinshow – Folge 023


Krypto-Hacks gehen in die Milliarden. Nordkorea steckt hinter den
größten Diebstählen der Geschichte. Aber warum betrifft das dich
als Bitcoiner eigentlich nicht? In dieser Folge schaue ich mir
zwei Seiten derselben Medaille an:


Teil 1 – Die größten Krypto-Hacks aller Zeiten Ronin Network
($625 Mio.), Poly Network ($611 Mio.), Binance Bridge ($570
Mio.), Coincheck ($534 Mio.), FTX ($477 Mio.) – ich erkläre, wie
diese Hacks abliefen, wer dahinter steckt und was sie gemeinsam
haben. Spoiler: Es war nie Bitcoin selbst. Die Lazarus Group –
Nordkoreas staatliche Hackereinheit – hat seit 2017 über 3
Milliarden Dollar in Krypto gestohlen. Das Geld fließt direkt ins
nordkoreanische Raketen- und Waffenprogramm. Ich zeige, wie sie
vorgehen und wie die gestohlenen Coins gewaschen werden.


Teil 2 – Warum Bitcoin nicht hackbar ist Das Bitcoin-Protokoll
selbst wurde in 15 Jahren noch nie erfolgreich angegriffen. Ich
erkläre warum: Dezentralisierung, Proof of Work, kryptographische
Sicherheit – und was du als Bitcoiner konkret tun kannst, um dein
Bitcoin wirklich zu schützen. Self-Custody, Hardware Wallets,
Seed Phrase – die drei Regeln, die den Unterschied machen.


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