Interview: Klaus Fischer von Audios
vor 2 Jahren
1978 stellte der Diplom-Ingenieur Klaus Fischer auf der
Tonmeistertagung in Berlin ein digitales Multieffektgerät namens
Audios vor. Das Gerät basierte auf einem Audio-Ringspeicher, aus
welchem sich weitere Soundeffekte wie Delay, Echo, Doppler-Effekt,
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Beschreibung
vor 2 Jahren
1978 stellte der Diplom-Ingenieur Klaus Fischer auf der
Tonmeistertagung in Berlin ein digitales Multieffektgerät namens
Audios vor. Das Gerät basierte auf einem Audio-Ringspeicher, aus
welchem sich weitere Soundeffekte wie Delay, Echo, Doppler-Effekt,
Chorus, Flanging und Pitch Transposing generieren ließen. Zudem
verfügte das Gerät über eine interessante Hold-Funktion, die das
Gerät zu einem der ersten offiziellen Digital-Sampler der Welt
werden ließ. Er hatte enge Kontakt zu Künstlern und Produzenten wie
Conny Plank und Peter Leunig, und hielt intensiv Kontakte zu
Musikern und Komponisten aus der Experimentalszene, wobei er unter
anderem auch Karlheinz Stockhausen kennenlernte.
Tonmeistertagung in Berlin ein digitales Multieffektgerät namens
Audios vor. Das Gerät basierte auf einem Audio-Ringspeicher, aus
welchem sich weitere Soundeffekte wie Delay, Echo, Doppler-Effekt,
Chorus, Flanging und Pitch Transposing generieren ließen. Zudem
verfügte das Gerät über eine interessante Hold-Funktion, die das
Gerät zu einem der ersten offiziellen Digital-Sampler der Welt
werden ließ. Er hatte enge Kontakt zu Künstlern und Produzenten wie
Conny Plank und Peter Leunig, und hielt intensiv Kontakte zu
Musikern und Komponisten aus der Experimentalszene, wobei er unter
anderem auch Karlheinz Stockhausen kennenlernte.
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