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  4. KI muss langsamer rechnen: Wer zahlt den Strom?
Australien hat am 15. Juli vorgeschlagen, grosse KI-Rechenzentren
an eine neue Regel zu binden: Der Betreiber soll seine neue
Stromversorgung selbst finanzieren, die vollen Anschlusskosten
tragen und den Verbrauch senken, wenn das Netz gestuetzt werden
muss. Timestamps: 0:00 — Wenn das Stromnetz unter Druck steht, soll
die KI langsamer rechnen. 0:30 — Okay. Aber die konkrete Forderung
darin, die ist wichtig. 1:07 — Ja, aber die Regierung begründet das
ja ganz bewusst. 1:44 — eben nicht völlig unberührbar sind. 2:21 —
Genau. Dass ja am Tag der Ankündigung direkt im Department of Prime
Minister 2:58 — Da positioniere ich mich ebenfalls. 3:40 — Aber es
gibt noch gar keinen echten Auslöser. 4:01 — Es ist ja ein riesiger
Unterschied, ob ich ein politisches Ziel formuliere 4:32 — neue
Stromversorgung kümmern sollen. 5:04 — kannst du nicht einfach
davon ausgehen, dass die Allgemeinheit 5:42 — Standortwahl
einzubeziehen. 6:02 — Das Office ist ein erster, sagen wir,
institutioneller Schritt. 6:35 — Computkapazitäten ausbauen? 6:55 —
Wir brauchen auch einen echten Mechanismus für den lokalen Input.
7:22 — Es geht nicht einfach um KI gegen Strom. 7:44 — Wenn ein
KI-Rechentzentur mehr Strom will, soll es auch bei Netzstress...
Empfehlungen: 1. Ein grosser Betreiber, der neue Last anschliessen
will, soll die neue Versorgung und seinen... 2. Eigene neue
Versorgung, volle Anschlusskosten und flexible Last sind
kapitalintensiv. Das kann... Quellen: • [1]
https://www.pm.gov.au/media/ai-australias-interests Verwandte
Episoden: • 4,8% gegen 74,5%: Kann Deutschland bei KI noch
aufholen?: https://youtu.be/z2rCNvJSjAg ️ KI Espresso — Jeden Tag
eine neue KI-Debatte in sechs Minuten. Podcast hören: • Apple
Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1885621764 • Alle
Plattformen: https://www.buzzsprout.com/2603567 𝕏 @KIEspresso
#KiRechenzentren #KiStromnetz #KiStromkosten
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„KI muss langsamer rechnen: Wer zahlt den Strom?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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