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Beschreibung
vor 6 Tagen
Bitcoin und die Steuer: Gerade bewegt sich etwas, das kaum jemand
mitbekommt und das genau jetzt wichtig wird. Im Regierungsentwurf
zum Bundeshaushalt 2027 ist angekündigt, die einjährige
Haltefrist für Kryptowerte abzuschaffen und Bitcoin künftig wie
Aktien zu besteuern. Beschlossen ist noch nichts, die Koalition
ist uneinig, aber das Zeitfenster ist real.
In dieser Folge nehme ich dich als Ökonomin und Investorin mit
durch: Was heute steuerlich gilt, was sich ändern soll, und warum
mich die Parallele zu 2008/2009 – als bei Aktien der
Bestandsschutz eingeführt wurde – nicht loslässt. Wir schauen ins
Grundgesetz (Vertrauensschutz und das Rückwirkungsverbot), auf
den größeren wirtschaftlichen Kontext, auf die saubere
Dokumentation und Verwahrung deiner Coins und auf das Halving
2028.
Hinweis: keine Finanz-, Anlage- oder Steuerberatung. Ich bin
Ökonomin, keine Juristin oder Steuerberaterin – ich teile meine
Perspektive und Beobachtungen.
Aktuell: Bitcoin im Privatvermögen, 1 Jahr gehalten Verkauf
steuerfrei.
Geplant (Haushaltsentwurf 2027): Kryptowerte wie Aktien
besteuern (~25 %), Haltefrist entfällt – aber noch kein Gesetz,
Koalition uneinig.
Parallele 2009: Bei Aktien galt Bestandsschutz für
Altbestände – bis heute, sogar bei Vererbung.
Meine Logik (kein Rat): Vertrauensschutz &
Rückwirkungsverbot (Art. 14, Art. 20 Abs. 3 GG) sprechen dafür,
Altbestände zu schützen.
Wenn du eh überlegst: sauber dokumentieren, sicher verwahren,
physisch statt „Papier-Bitcoin".
Warteliste „The Choice" (nächster
Start voraussichtlich Oktober):
https://luciahartig.de/warteliste-the-choice/ Website:
https://luciahartig.de Kontakt / Fragen zur Folge:
hallo@luciahartig.de
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