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Beschreibung
vor 1 Woche
Vom klassischen FMCG-Umfeld bei Procter & Gamble und Unilever
direkt an die Spitze eines der traditionsreichsten
Familienunternehmen der Welt: Stefan Leitz steuert als CEO das 265
Jahre alte Imperium Faber-Castell. In dieser Folge von Debugged
zeigt er auf, wie man eine ikonische Traditionsmarke mit über 600
Millionen Euro Umsatz durch die digitale Transformation führt.
Dabei analysiert er die aktuellen makroökonomischen
Herausforderungen der Branche – von fehlerhaften
Marktwachstumsprognosen über protektionistische US-Zölle bis hin
zum massiven Verdrängungswettbewerb durch chinesische
Überkapazitäten in Lateinamerika und Asien. Er begründet zudem
strukturelle Einschnitte wie die Schließung der unternehmenseigenen
Akademie aus rein betriebswirtschaftlicher Verantwortung. Er
erinnert sich außerdem an seinen komplizierten Einstieg ins
Unternehmen unmittelbar zu Beginn der Corona-Pandemie. Außerdem
erklärt er, warum globale Marktdaten oft das Papier nicht wert
sind, auf dem sie stehen, und wie billige Überkapazitäten aus China
gerade die gesamte Schreibwarenbranche disruptieren. Stefan teilt
harte Management-Learnings über die Trägheit des Erfolgs, das
„Leitzsche Dreieck“ – und warum er bei der Gen Z die Nuss der
Work-Life-Balance noch nicht geknackt hat. Außerdem spricht er
offen über den Moment, als er einen Millionen-Karriereschritt
zugunsten seiner Familie absagte. Ein Deep Dive voller
Leadership-Klartext, dicken Brettern im Change-Management und der
Vision einer Symbiose aus App und analogem Stift bis 2035. Doch bei
all den harten KPI-Fakten verrät ein kleiner Brief auf seinem
Kopfkissen, was im Leben wirklich die härteste Konsequenz fordert…
direkt an die Spitze eines der traditionsreichsten
Familienunternehmen der Welt: Stefan Leitz steuert als CEO das 265
Jahre alte Imperium Faber-Castell. In dieser Folge von Debugged
zeigt er auf, wie man eine ikonische Traditionsmarke mit über 600
Millionen Euro Umsatz durch die digitale Transformation führt.
Dabei analysiert er die aktuellen makroökonomischen
Herausforderungen der Branche – von fehlerhaften
Marktwachstumsprognosen über protektionistische US-Zölle bis hin
zum massiven Verdrängungswettbewerb durch chinesische
Überkapazitäten in Lateinamerika und Asien. Er begründet zudem
strukturelle Einschnitte wie die Schließung der unternehmenseigenen
Akademie aus rein betriebswirtschaftlicher Verantwortung. Er
erinnert sich außerdem an seinen komplizierten Einstieg ins
Unternehmen unmittelbar zu Beginn der Corona-Pandemie. Außerdem
erklärt er, warum globale Marktdaten oft das Papier nicht wert
sind, auf dem sie stehen, und wie billige Überkapazitäten aus China
gerade die gesamte Schreibwarenbranche disruptieren. Stefan teilt
harte Management-Learnings über die Trägheit des Erfolgs, das
„Leitzsche Dreieck“ – und warum er bei der Gen Z die Nuss der
Work-Life-Balance noch nicht geknackt hat. Außerdem spricht er
offen über den Moment, als er einen Millionen-Karriereschritt
zugunsten seiner Familie absagte. Ein Deep Dive voller
Leadership-Klartext, dicken Brettern im Change-Management und der
Vision einer Symbiose aus App und analogem Stift bis 2035. Doch bei
all den harten KPI-Fakten verrät ein kleiner Brief auf seinem
Kopfkissen, was im Leben wirklich die härteste Konsequenz fordert…
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