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Beschreibung
vor 5 Jahren
Im zweiten Teil mit Frederic Kollmeier steigen wir mit dem
überragenden Cliffhanger (nicht zu verwechseln mit dem Sylvester
Stallone Film) der letzten Folge ein, wo Freddie von seinem
Auftritt als Dornberger Spielertrainer in der Uerdinger Grotenburg
erzählt (1:30). Dann erklärt Kolle, warum er in der Jugend
vom TuS Bruchmühlen zum SC Herford wechselte und nicht zum DSC
Arminia und welche Rolle der „Rote Baron“ Maik Walpurgis dabei
spielte (7:30), warum er wahrscheinlich wegen eines Weizenbiers
immer noch auf die Einladung von Klaus Sammer zur U-19
Nationalmannschaft wartet und weshalb er nach einem DFB-Pokal Spiel
gegen den FC Bayern das Trikot von Nico Kovac nicht haben wollte
(19:00). Anschließend erfahren wir noch, welcher Ex-Profi ihn im
Training mit Beinschüssen am laufenden Band gedemütigt hat (23:00),
von der schweren Verletzung, die aus dem einst pfeilschnellen
Offensivdribbler einen umsichtigen Verteidiger werden ließ (28:00),
von dem schönsten Tor, dass er jemals live gesehen hat (36:10), ehe
er den „Mount Rushmore“ seiner besten Mitspieler aufstellt (42:30).
Instagram: halbhochindiemitte
überragenden Cliffhanger (nicht zu verwechseln mit dem Sylvester
Stallone Film) der letzten Folge ein, wo Freddie von seinem
Auftritt als Dornberger Spielertrainer in der Uerdinger Grotenburg
erzählt (1:30). Dann erklärt Kolle, warum er in der Jugend
vom TuS Bruchmühlen zum SC Herford wechselte und nicht zum DSC
Arminia und welche Rolle der „Rote Baron“ Maik Walpurgis dabei
spielte (7:30), warum er wahrscheinlich wegen eines Weizenbiers
immer noch auf die Einladung von Klaus Sammer zur U-19
Nationalmannschaft wartet und weshalb er nach einem DFB-Pokal Spiel
gegen den FC Bayern das Trikot von Nico Kovac nicht haben wollte
(19:00). Anschließend erfahren wir noch, welcher Ex-Profi ihn im
Training mit Beinschüssen am laufenden Band gedemütigt hat (23:00),
von der schweren Verletzung, die aus dem einst pfeilschnellen
Offensivdribbler einen umsichtigen Verteidiger werden ließ (28:00),
von dem schönsten Tor, dass er jemals live gesehen hat (36:10), ehe
er den „Mount Rushmore“ seiner besten Mitspieler aufstellt (42:30).
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