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Johannes 11,35 zeigt uns, dass Jesus die Trauer von Menschen
nicht nur sieht, sondern tief mitfühlt. Er begegnet Schmerz nicht
mit Distanz, sondern mit Mitgefühl. Gleichzeitig schenkt er
Hoffnung, weil er stärker ist als der Tod

Fragen zum Nachdenken

Welche Verluste beschäftigen mich noch heute?

Erlaube ich mir, vor Gott traurig zu sein?

Was bedeutet es für mich, dass Jesus selbst geweint hat?

Wo brauche ich heute seinen Trost und seine Hoffnung?

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