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Römer 8,24–25 zeigt, dass christliche Hoffnung nicht auf
sichtbaren Umständen beruht, sondern auf Gottes Verheißungen.
Auch wenn wir noch in einer unvollkommenen Welt leben, dürfen wir
mit standhaftem Ausharren auf die Erfüllung von Gottes Zusagen
warten

Fragen zum Nachdenken

Worauf setze ich meine Hoffnung im Alltag?

Gibt es Bereiche, in denen ich die Hoffnung aufgegeben habe?

Wie verändert Gottes Treue meinen Blick auf die Zukunft?

Was bedeutet es für mich, mit Hoffnung zu leben, obwohl noch
nicht alles gut ist?

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