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Auto Hell Dunkel
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Diese Folge mag eine Woche „später“ als üblich erscheinen, der
Grund dafür ist, dass sich Jürgen in der Woche nach der Aufnahme
in ein langes Wochenende verabschiedet hatte, so dass wir Folge
127 erst vor ein paar Tagen aufnehmen konnten. Und noch mehr
Insider-Infos: Wir sind nach sechs Jahren tatsächlich bei Patreon
gelandet. Alle Details gibt es in dieser Folge, so wie auch einen
kritischen Blick auf den vierten „Die Hard“-Kinofilm. Vorher
liefern Jürgen und Roland Baum- und Baugeschichten aus
Höhr-Grenzhausen und San Francisco – und sie klären auf, welche
Spiele sie nach der Nicht-E3 im Blick haben, allen voran
natürlich „1666 Amsterdam“ von „Asssassin’s Creed“-Designer
Patrice Désilets. Doch auch profanere Themen wie XBOX statt Xbox
sowie Waschmaschinen, die zwar waschen, aber nicht mehr
schleudern, bewegen uns und damit auch euch.

Während Jürgen vom Kauf eines Schneider CPC 664 berichtet,
grübelt Roland, ob er seine Sammlung von Spielesoundtracks
erweitern soll – „Assassin’s Creed Shadows“, „Assassin’s Creed
Black Flag“, „Clair Obscure: Expedition 33“ und natürlich „Skull
& Bones“ locken. Jürgen hat für einen Artikel in der Return
„Conquest of the Longbow“ gespielt und berichtet er vom frühen
Sierra-Spiel „Gold Rush!“. Roland ist mit „007 First Light“ und
„Infinity Nikki“ beschäftigt und hat eine Zeitreise in den
US-amerikanischen Einzelhandel unternommen: Ikea, Target, Best
Buy und Safeway standen neben einer Stärkung bei Chick-fil-A auf
dem Programm. Nach einer Flanke zur Fußballweltmeisterschaft in
den USA, Kanada und Mexiko inklusive Jürgens Podcast-Tipp „Das
Geld zu Gast bei Freunden“ schauen wir in die Hörerpost – und
dann ruft John McClane.

(Aufgenommen am 13. Juni 2026)
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„Folge 126: Patrice, James und John“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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