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Beschreibung
vor 2 Wochen
Stellt euch vor, ihr kommt nach einem langen Arbeitstag nach
Hause, wollt einfach nur die Beine hochlegen, einen Kaffee
trinken und abschalten. Doch dann fällt euch auf dem Küchentisch
ein feiner, weißer Staub auf. Ihr wischt ihn weg, denkt euch
nichts dabei. Aber am nächsten Tag ist er wieder da. Und am Tag
darauf fliegen plötzlich die Kaffeetassen von ganz alleine quer
durch den Raum. Aus einem leichten Spuk wird nackter Terror, der
die 12-jährige Tochter der Familie an den Haaren die Treppe
hochschleift...
Genau das passierte im Spätsommer 1966 in einer völlig
unscheinbaren Doppelhaushälfte im englischen Yorkshire. Die
Familie Pritchard zog in das Haus im 30 East Drive ein, um ein
ruhiges, bürgerliches Leben zu führen. Sie hatten keine
Vorgeschichte mit Okkultismus oder Traumata – sie wollten einfach
nur ein schönes Zuhause. Doch das Wesen, das in diesem Haus
erwachte, ließ sich nicht ignorieren. Anfangs reagierte die
Familie noch erstaunlich britisch mit Humor und einer gewissen
Sturheit. Um dem Schrecken die Macht zu nehmen, taufen sie die
Entität einfach „Fred“. Wenn die Lichter flackerten, hieß es nur
trocken: „Ach, Fred macht mal wieder Überstunden.“ Ein fataler
Fehler, denn der Geist war kein harmloser Mitbewohner. Er hat
sich nur warmgelaufen.
Die spielerischen Neckereien hörten bald auf, und die Phänomene
wurden physisch, aggressiv und verdammt gefährlich. Schwere
Gegenstände wie eine gusseiserne Teekanne oder eine massiver
Standuhr flogen wie Projektile durch die Räume. Der absolute
Höhepunkt des Terrors gipfelte in einer Nacht, als die jüngste
Tochter Diane von einer unsichtbaren, unfassbar starken Kraft an
den Haaren entgegen der Schwerkraft Stufe für Stufe die Treppe
hinaufgezogen wurde.
In dieser Folge reisen wir gemeinsam nach Yorkshire und blicken
tief in die historischen Abgründe. Wir graben in der
Stadtgeschichte und stoßen auf ein dunkles Kapitel aus dem 16.
Jahrhundert: Das Grundstück steht direkt auf einer alten
Hinrichtungsstätte, auf der einst ein vom Glauben abgefallener
Mönch für ein bestialisches Verbrechen gehängt wurde. Zeugen
wollen der Entität bis heute in Form einer riesigen, zwei Meter
großen Gestalt in einer tiefschwarzen Kutte begegnet sein – dem
„Schwarzen Mönch von Pontefract“.
Doch wir wären hier nicht bei Restlicht, wenn wir das Ganze nicht
auch völlig nüchtern und kritisch hinterfragen würden. Schalten
wir also den Kopf ein und gucken uns die harten, rationalen
Fakten an. Liegt die Ursache vielleicht viel tiefer in der Erde?
Pontefract ist eine alte Bergbau-Region, in der jahrzehntelang
Kohle abgebaut wurde. Können Bergsenkungen, bodenbedingte
Rohrbrüche und das Verziehen von Wänden die massiven Geräusche
und Phänomene erklären? Und welche Rolle spielt die
psychologische Komponente der „Reaktiven Psychokinese“ bei
Teenagern in der Pubertät?
Schnappt euch einen Kaffee, macht es euch gemütlich – und lasst
uns gemeinsam in die Dunkelheit eintauchen. Am Ende der Folge
erwartet euch außerdem ein ganz besonderes Highlight: der
exklusive Song zum Fall von Restklang.
Links & Community
Glaubt ihr an den rachsüchtigen Geist des schwarzen Mönchs oder
war das alles nur ein extrem gut durchdachter Schwindel, um dem
grauen Arbeiteralltag zu entfliehen? Schreibt mir eure Theorien
und Gedanken super gerne in die Kommentare direkt bei Spotify
oder auf unseren Social-Media-Kanälen!
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#pontefract #schwarzermönch #gruselgeschichten #mysterypodcast
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