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„Zwischen den Stunden“ ist unser neues kurzes Format zu aktuellen
Themen aus Gesellschaft, Kultur, Therapie und alles Mögliche, was
uns noch einfällt. Über den Sommer erscheint es zunächst alle zwei
Wochen auf Patreon. Wenn euch das Format gefällt, findet ihr uns
unter: www.patreon.com/raetseldesubw Zum Start veröffentlichen wir
diese erste Folge auch im öffentlichen Podcastfeed, damit ihr das
Format kennenlernen könnt. Auch künftig können dort gelegentlich
einzelne Folgen aus dieser Reihe erscheinen. An unseren bisherigen
Reihen ändert sich nichts. In der ersten Folge von „Zwischen den
Stunden“ sprechen wir über eine irritierende Beobachtung: Bei
Badeunfällen sind Männer und Jungen deutlich häufiger betroffen als
Frauen und Mädchen. Ausgehend von Zahlen der DLRG fragen wir,
welche Rolle Selbstüberschätzung, Alkohol, Gruppendynamik, Scham
und bestimmte Männlichkeitsbilder dabei spielen können. Habt ihr
Gedanken zu dieser Folge oder wünscht ihr euch ein Thema, das wir
in der Reihe aufgreifen sollen? Dann schreibt uns gerne.
Hilfsmöglichkeiten bei psychischen Krisen:
https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/psyche-wohlbefinden/hilfe-bei-psychischen-problemen-diese-stellen-koennen-sie-sich
In psychischen Krisen können auch Hausarzt/ärztin, Psychiater/in
und Psychotherapeut/innen Ansprechpartner sein. In Notfällen kann
man sich zudem an eine psychiatrische Klinik wenden. Kontakt:
lives@psy-cast.org Quellen: Deutsche Lebensrettungsgesesellschaft:
https://www.dlrg.de/informieren/die-dlrg/presse/statistik-ertrinken/sommerbilanz-2025/
Mervin Glasser zum Core Complex:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1399282/ Eine kurze
psychoanalytische Einordnung zu Badeunfällen, Ertrinken,
Männlichkeit, Risikoverhalten, Angst und Scham — und dazu, warum
Vorsicht manchmal lebensrettend sein kann.
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„Warum verunglücken Männer häufiger beim Baden?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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