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Beschreibung
vor 3 Wochen
Darum geht es in dieser Folge (B1-B2 German): Macht es
eigentlich Sinn, eine Sprachprüfung wie Goethe oder Telc zu
machen? In dieser Folge hinterfrage ich das klassische System der
Sprachschulen. Ich erkläre dir, warum ein schnelles
Voranschreiten von A1 bis C1 oft dazu führt, dass Vokabeln sich
nicht richtig „ins Gehirn einbrennen“, und warum eine bestandene
Prüfung noch lange nicht bedeutet, dass man den Alltag meistern
kann. Ich nehme dich mit in meinen eigenen Lernprozess mit
Englisch und Japanisch und zeige dir, warum das Hören das
absolute Fundament für das Sprechen ist.
Anspruchsvoller B2/C1-Wortschatz & Redewendungen:
etwas in das Gehirn einbrennen - Sich eine Sache so tief
und dauerhaft merken, dass man sie nie wieder vergisst.
etwas an einer Sache messen - Etwas anhand eines
bestimmten Maßstabs oder Kriteriums beurteilen (z. B. das
Sprachlevel an einer Prüfung messen).
die Eigenheit - Eine besondere Charakteristik oder
persönliche Gewohnheit einer Person (oder einer Sprache).
das Füllwort - Ein Wort ohne großen eigenen Inhalt, das
man beim Sprechen nutzt, um Zeit zum Nachdenken zu gewinnen (z.
B. „äh“, „halt“, „sozusagen“).
darunter leiden (Mein Japanisch leidet darunter) -
Negative Konsequenzen durch einen Mangel oder einen Umstand
spüren.
passives Hören - Eine Sprache nebenbei aufnehmen (beim
Kochen, Sport etc.), ohne sich zu 100 % explizit darauf zu
konzentrieren.
seinen Fortschritt im Auge behalten - Die eigene
Entwicklung aufmerksam beobachten und kontrollieren.
jemandem peinlich sein - Ein unangenehmes Gefühl der
Scham oder Befremdung auslösen (z. B. wenn ich meine alten
Videos sehe).
von Nutzen sein / den größten Nutzen haben - Einen
großen Vorteil oder Profit aus einer Sache ziehen.
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https://www.italki.com/teacher/31572150
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