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Petrus 3,9 zeigt, dass Gottes scheinbare Verzögerung kein
Versäumnis ist, sondern Ausdruck seiner Geduld und seines
Rettungswillens. Gott handelt nicht zu spät, sondern in einer
Liebe, die Menschen Zeit zur Umkehr gibt.

Fragen zum Nachdenken:

Wo empfinde ich Gottes Handeln als zu langsam?

Habe ich Gottes Geduld vielleicht schon falsch interpretiert?

Wie verändert dieser Vers mein Verständnis von Wartezeiten?

Bin ich selbst geduldig mit mir und anderen?

Was bedeutet es für mich, dass Gottes Geduld ein Ziel hat?

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