Ukrainer in Weißwasser: „Wie geht es für uns weiter?“

Ukrainer in Weißwasser: „Wie geht es für uns weiter?“

vor 4 Jahren
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Beschreibung

vor 4 Jahren
Aus der Ukraine sind mehrere Millionen Menschen geflohen. Auch
Sachsen hat inzwischen tausende Flüchtlinge aufgenommen. Die
Situation ist etwas unübersichtlich. Viele Ukrainer wohnen in
privaten Unterkünften - sie müssen sich innerhalb von drei Monaten
bei den Behörden registrieren lassen. Wie viele privat
untergebracht sind, darüber gibt es im Moment nur Schätzungen.
Wahrscheinlich sind es einige Tausend. Die meisten ukrainischen
Flüchtlinge wohnen in Unterkünften, die der Freistaat Sachsen
organisiert und koordiniert. Dort aber wird es eng. Zum Beispiel in
der Erstaufnahmestelle Leipzig. Die ist überfüllt. Deshalb hat der
Freistaat zügig nach alternativen Unterbringungsmöglichkeiten für
die Geflüchteten gesucht. Eine Ausweichmöglichkeit ist das
Kindererholungszentrum in Weißwasser in der Oberlausitz. Eine
Reportage von Stephan Kloss. Podcast-Tipp: Die Langzeit-Serie
Tschüss Kohle, hallo Zukunft!
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